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Pilzinfektion

Bei einer Pilzinfektion werden die Erreger durch Ansteckung auf den Menschen übertragen. Dabei wird zwischen drei Erregertypen unterschieden: Hefepilze (Candidose), Fadenpilze (Dermatophyten) und Schimmelpilze. Darüber hinaus kann es vorkommen, dass eine bereits an einer Pilzerkrankung leidende Person, den Erreger auch auf andere Körperteile überträgt.
Die meisten Menschen erkranken an einer Pilzinfektion, die durch Fadenpilze verursacht werden. Bei dieser Hautpilzerkrankung können Pilzinfektionen auf der behaarten Kopfhaut, der Bartregion, der Zehenzwischenräume, der Füße sowie Handinnenflächen, der Nägel und der übrigen Haut auftreten. Aber auch Hefepilzinfektionen, die durch Hefepilze der Gattung Candida ausgelöst werden, treten sehr häufig auf. Diese befallen vor allem die Schleimhäute oder die inneren Organe. Schimmelpilze spielen dagegen als Erreger von Pilzinfektionen der Haut, nur eine sehr geringe Rolle.
Die Symptome der Pilzinfektionen sind abhängig von dem Erreger der Infektion und der Körperstelle, an der die Erkrankung auftritt. Häufig sind Pilzinfektionen verbunden mit einer Rötung, manchmal kommt noch die Schuppung der Haut, verbunden mit Juckreiz hinzu. Ist die Haut stark entzündet, können sich sogar Blasen bilden. Sind die Schleimhäute von einer Pilzinfektion betroffen, bilden sich auf diesen weiße Beläge.
Pilzinfektionen der Haut sollten mindestens örtlich behandelt werden.
Fußpilz, in dessen Folge der Nagelpilz, und andere Hautpilzerkrankungen zählen, gehören zu den am häufigsten auftretenden Hauterkrankungen. In Deutschland sind cirka 20 Millionen Menschen von irgendeiner Art von Hautpilz betroffen. Die höchste Ansteckungsgefahr besteht in: Turnhallen, Gemeinschaftsduschen, Schwimmbädern, Saunen, aber auch in Bädern oder Teppichböden von Hotels und Wohnungen. Ein häufig unterschätzter Ansteckungsweg sind auch Schuhkäufe. Besonders gefährdet für eine Hautpilzinfektion sind grundsätzlich jene Körperregionen, die häufig feucht sind oder wo Haut auf Haut liegt. Dazu gehören, die Regionen unter den Brüsten bei Frauen, unter den Achseln, an den Leisten, die Zehennägel, im Genitalbereich sowie zwischen den Zehen.
Erprobte Mittel gegen Hautpilzinfektionen sind:
- Canesten Creme/Spray
- Clotrimazol Creme/Spray
- Canifug Creme
- Antifungol Heilpaste/Lösung/Spray
- Lamisil Creme/Spray
- Lamisil Once
- Mykundex Heilsalbe
- Gilt Creme/Spray/Lösung
- Fungizid Creme/Spray
Dagegen spielen bei einer Nagelpilzinfektion mehrere Faktoren eine Rolle. Zu den Risikofaktoren gehören zum Beispiel: die erbliche Anlage, Fußfehlstellungen, feuchte Kälte, enges Schuhwerk, Durchblutungsstörungen der Füße oder Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus.
Erprobte Mittel gegen Nagelpilzinfektionen sind:
- Loceryl Nagellack
- Nagel Batrafen
Bis auf einige Ausnahmen, sollte die Behandlung von Hautpilzinfektionen grundsätzlich von einem Arzt durchgeführt werden. Das gilt insbesondere für die Risikogruppe der Diabetiker, bei denen eine zunächst „harmlose“ Fuß- und Nagelpilzinfektion unter Umständen zu einer schwerwiegenden Infektion führen kann.

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